Interessengemeinschaft Wirtschaft und Arbeit

Drei Neue dabei: In Langenwetzendorf ist die Bürgerbewegung vor CDU

Drei Neue dabei: In Langenwetzendorf ist die Bürgerbewegung vor CDU
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In Langenwetzendorf wird der Gemeinderat bunter. Drei Wählergruppen und Parteien kommen dazu.


Langenwetzendorf. Mit einem umgestalteten Rat wird die Gemeinde Langenwetzendorf nach den vorläufigen Ergebnissen der Kommunalwahl am Sonntag in die neue Legislaturperiode gehen. Die Bürgerbewegung Langenwetzendorf und die CDU haben von ehemals sechs Sitzen je einen verloren, während die Freie Wählergemeinschaft, der Feuerwehrverein Neugernsdorf und die Interessengemeinschaft für Wirtschaft und Arbeit (IWA) mit je einem Sitz hinzukommen. Zum Teil stammen diese Parteien aber aus den erst im vergangenen Jahr neu eingegliederten Ortsteilen.
"Das haben wir doch schön gemacht", freute sich Knut Barthold von der Bürgerbewegung Langenwetzendorf, die mit ihren 32,9 Prozent der abgegebenen Stimmen noch vor der CDU (27,9 Prozent) lag. "Es ist für mich ein Beweis, dass wir in den vergangenen Jahren in der Kommunalpolitik auch in Zusammenarbeit mit den anderen Parteien einiges richtig gemacht haben", so Barthold.
Auch Jens Dietzsch, Spitzenkandidat der CDU, war gestern zufrieden mit dem Ergebnis. "Ich freue mich über das Vertrauen, dass meiner Liste und mir persönlich entgegengebracht wurde", sagte er. Nun hoffe er, dass die bewährte, gute und parteiübergreifende Arbeit weiter fortgesetzt werden könne, so Dietzsch: "Das Wahlergebnis liefert zumindest die Basis dafür." Zudem wolle er sich bei den Wählern und Mitstreitern für das Ergebnis bedanken, so der Schulleiter.
Neu im Gemeinderat wird ab Start der nächsten Legislaturperiode Hermann Männche aus Neugernsdorf seien. "Ich bin glücklich über das Ergebnis und die Stimmen, die ich auch von außerhalb bekommen habe", ließ er wissen. "Ich freue mich, dass der kleine Ort nun im Gemeinderat vertreten ist", ergänzte er. Nun wolle er "selbstverständlich" seine Kraft für den Ortsteil nutzen. Darüber hinaus wolle er aber auch für die ganze Gemeinde arbeiten, ohne die das Dorf nicht existieren könne: "Wenn die Gemeinde nichts hat, hat auch Neugernsdorf nichts", erklärte Männche, warum er sich neben den Interessen seines Ortes auch für die der Gemeinde einsetzen wolle.

Quelle: OTZ

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