Interessengemeinschaft Wirtschaft und Arbeit

OTZ vom 13.05.2014 über IWA-Kandidat Tim Schneider

Zurück in der Heimat: 27-jähriger will in den Greizer Kreistag
Tim Schneider

Junge Kandidaten: Tim Schneider (27) ist nach Studium und Arbeit fern der  Heimat zurück in Greiz und will nun in den Kreistag.
Mit der Entfernung war die Sehnsucht nach Zuhause gewachsen.
Tim Schneider tritt für die IWA zu Stadtrats- und Kreistagswahl an.  Tim Schneider tritt für die IWA zu Stadtrats- und Kreistagswahl an.
Als Tim Schneider 18 Jahre alt war und das Abitur in der Tasche hatte,  dachte er wie so viele in dem Alter: "Hauptsache weg hier, ab in die große weite Welt." 
Also kehrte er seiner Heimatstadt Greiz den Rücken, studierte in Stuttgart Betriebswirtschaftslehre, nach erfolgreichem Abschluss zog ihn seine Arbeit nach  München, Dresden, Salzburg und Erfurt. "In der Ferne habe ich erst richtig gemerkt, wie heimatverbunden ich bin. Ich habe Familie und Freunde sehr vermisst, die  Sehnsucht nach Zuhause ist immer größer geworden", erinnert sich der 27-Jährige, der während der Jahre in der Ferne den Kontakt zu den Greizern nie abbrechen ließ.

Mindestens jedes zweite Wochenende sei er in die Park- und Schlossstadt gefahren.

Schließlich habe er seine Freundin, ebenfalls eine Greizerin, gedrängt, zurück zu gehen. Als das Paar ein Kind erwartete, war die Zeit gekommen. "Wir wollen, dass unser Junge hier aufwächst", erzählt Tim Schneider, der sich derzeit in Elternzeit befindet.

Der Nachwuchs ist auch die größte Motivation für Schneiders kommunalpolitisches Engagement. Sohn Yannik soll später einmal nicht gezwungen sein, wegen  Ausbildung oder Job "jahrelang umherzuziehen". "Die Verbesserung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit" der Region stehe für ihn deshalb an erster Stelle. Dafür wolle er sich einsetzen, deshalb kandidiert er zur Stadtrats- und Kreistagswahl Greiz. "Vor einem halben Jahr habe ich aufgeschrieben, was ich mir für die Region anders vorstelle", erzählt der 27-Jährige. Danach habe er verglichen, mit welcher Partei, welcher Gruppierung sein ganz persönliches Wahlprogramm am besten zusammen passe - und ist bei der Interessengemeinschaft für Wirtschaft und Arbeit (IWA) gelandet. "Hier wird mehr auf Inhalte geachtet und nicht so auf Personen. Das sieht man schon an den Wahlplakaten", meint der Greizer, der als Kommunalpolitiker das Rad nicht neu erfinden wolle. Er will verändern. "Anstatt zu meckern, versuche ich, etwas zu bewegen", ist sein Motto. Potenzial habe der Landkreis - "man könnte viel daraus machen" - und um neue Firmen anzusiedeln, sei es nie zu spät, ist der junge Mann überzeugt. Unternehmensfreundliche Behördenpolitik seien Schneider ebenso wichtig wie der Erhalt der Schulen im ländlichen Raum.

Katja Grieser / 13.05.14 / OTZ
Foto: Expressdesign

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