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CDU Kandidaten

CDU Greiz: Mit Zschegner, Tischner und Hoffmann an der Spitze!
OTZ: 20.03.2014 CDU Greiz zieht mit einer 22-köpfigen Liste und der Abkehr von der Großen Koalition in den Stadtratswahlkampf.

Greiz. Die Greizer CDU zieht mit einer 22-köpfigen Liste in den Stadtratswahlkampf. An der Spitze stehen Ulrich Zschegner, Christian Tischner und Nadja Hoffmann. Es folgen Holger Frantz, Reinhilde Machalett, Andreas Schöpe, Florian Grimm, Sylvia Nemesch, Christiane Taubert, Dana Adler-Blumenstein, Holger Wittig, Holger Häberlein, Reinhard Seiffert, Christiane Lorenz, Mario Walther, Thomas Mollenhauer, Petra Weidhaas, Thomas Gerling, Isabell Kvarik, Gabriele Sommer, Reiner Preisinger, Jürgen Frantz. 16 Bewerber gehören der Partei an, sechs nicht. Alle Kandidaten wurden am Mittwochabend in einer öffent­lichen Versammlung von den wahlberechtigten Mitgliedern in geheimer Abstimmung jeweils mehrheitlich bestätigt. Die besten Ergebnisse erzielten Hoffman, Frantz junior, Sommer und Preisinger mit je 17 von 19"möglichen Stimmen. Denkbar knapp war es bei Wittig, Walther und Gerling mit je zehn Stimmen. Gewählt wurde in zwei Blocks, wobei der erste Wahlgang wiederholt werden musste, weil sich in der Urne 20 Stimmzettel fanden und damit einer zu viel. An der Aufstellung der Stadtratswahlliste nahm nur etwas über ein Drittel der 52 Mitglieder im CDU-Ortsverband Greiz teil. Auffallend ist, dass Jürgen Frantz, Chef der CDU-Stadtratsfraktion, der er seit 1990 angehört, auf dem letzten Platz steht. Landrätin Martina Schweinsburg , die als Chefin der Kreis-CDU zur Versammlungsleiterin gewählt wurde, hatte in der Sitzung wohl auch hierzu die Devise ausgegeben: "Der Listenplatz ist irrelevant." Man sei hier nicht bei den Ostfriesen, wo alle in der ersten Reihe sitzen könnten, legte sie scherzhaft nach. Sie rief die Greizer CDU auf, Einigkeit zu demonstrieren, und schärfte ihren Parteifreunden ein: "An einem Tisch, an dem gejammert wird, da lässt sich keiner nieder - außer Jammersäcken." Ulrich Zschegner, Chef der Stadt-CDU, erklärte, dass seine Partei in der nächsten Legislatur nicht wieder eine große Koalition mit der SPD eingehen werde. Zwar hätten die Christdemokraten "sogar mehr umsetzen" können als die Sozialdemo­kraten, so Zschegner, dennoch sei die CDU in der Öffentlichkeit und "vor allem in den eigenen Reihen" als "Anhängsel der SPD" wahrgenommen worden. "Die Fraktion hat gute Arbeit geleistet, trotz Sperrfeuers von verschiedenen Personen", sagte deren Noch-Chef Jürgen Frantz. Seiner Partei schrieb er von der Seniorenbeirats-Gründung bis zu "konstanten Kindergarten­beiträge" zu.

Originalartikel der OTZ mit Kommentaren

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