Interessengemeinschaft Wirtschaft und Arbeit

Patrick Weisheit freut sich über das Ende des Gezänkes

In der jüngsten Stadtratssitzung nahm das Gezänk um die künftige Finanzierung der Vogtland Philharmonie ein Ende. 
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Nachdem das Thema bereits im Stadtrat am 21. September umfänglich diskutiert wurde, meldeten sich auch auf der Sitzung am 26. Oktober wieder zahlreiche Stadträte aus den Fraktionen zu Wort. In beiden Sitzungen unterstrich der IWA-Fraktionsleiter Jens Geißler, dass die Vogtland Philharmonie ein einzigartiger Klangkörper und ein kulturelles Pfund für die Stadt Greiz sei.
 
Dennoch monierte er, dass die Regierungskoalition aus SPD und CDU ohne Rücksicht auf die noch nicht genehmigten Bedarfszuweisungen für 2016 einer erhöhten Finanzierung des Orchesters zustimmen wollte. Ähnlich argumentierte die Linksfraktion, entsprechend gegenläufig die Redner von CDU und SPD. Emotional sprach sich auch der fraktionslose Harald Seidel (SPD) für eine erneute Vereinbarung aus, während Ulrich Zschegner (CDU) sich Hoffnungen machte, dass der Faktor Philharmonie auch helfen würde, den Kreisstadtstatus zu erhalten. Dass schließlich doch ein neuer Vertrag zustande kam, ist dem guten Willen aller zu verdanken, ein positives Zeichen aus Greiz nach außen zu senden. Dennoch finde ich es auch richtig, dass über den Umgang mit Geld, dass man noch nicht hat, eingehend diskutiert wurde.
Patrick Weisheit 03.11.16 OTZ

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