Interessengemeinschaft Wirtschaft und Arbeit

OTZ: Greizer IWA-Fraktion bringt Vorschlag zum Gehege-Erhalt in Waldhaus

Die oppositionelle Fraktion um Jens Geißler schlägt vor, das Greizer Tiergehege in Waldhaus in die Freizeit- und Dienstleistungsgesellschaft einzugliedern.
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Hirsch Heinrich III. ist nicht mehr, soll aber dank Spenden einen Nachfolger bekommen. Foto: Tobias Schubert

Greiz. Die Diskussion um eine mögliche Schließung des Greizer Tiergeheges in Waldhaus muss aufhören, findet die Fraktion Interessengemeinschaft für Wirtschaft und Arbeit (IWA).

In einer Pressemitteilung erläutert Fraktionschef Jens Geißler den IWA-Vorschlag: „Wir werden in der nächsten Stadtratssitzung einen Beschluss einbringen, dass das Tiergehege in Waldhaus in die Greizer Freizeit- und Dienstleistungs GmbH & Co. KG eingegliedert wird."
Dass das Weiterbestehen des beliebten Ausflugsziels überhaupt in Frage gestellt wird, hängt mit der desolaten Haushaltssituation der Stadt zusammen. Um zu sparen, war ein Vorschlag im fortgeschriebenen Haushaltssicherungskonzept, das Tiergehege zu schließen. „Da leider davon auszugehen ist, dass die Finanzmisere der Stadt Greiz anhalten wird", schreibt Geißler, wäre mit einer Eingliederung des Geheges in die kommunale Freizeit- und Dienstleistungsgesellschaft dessen Fortbestand gesichert. Das Tiergehege zu erhalten, sei nicht nur deshalb wichtig, weil es ein beliebtes Freizeitziel für die Leute aus der Region ist. Es sei auch „überregionaler Anziehungspunkt", findet die oppositionelle Fraktion.

Quelle: OTZ

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07973 Greiz

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