Interessengemeinschaft Wirtschaft und Arbeit

Katja Grieser über die Sondersitzung des Stadtrats zur besten Essenszeit

Katja Grieser über die Sondersitzung des Stadtrats zur besten Essenszeit
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Und nicht zum ersten Mal sorgte der Zeitpunkt der Zusammenkunft für Verärgerung.
Mit Sonderstadtratssitzungen ist das in Greiz so eine Sache. Meist werden sie von der Opposition beantragt, einberufen werden sie dann vom Bürgermeister. Und nicht zum ersten Mal sorgte gestern der Zeitpunkt der Zusammenkunft für Verärgerung. Vor allem bei der arbeitenden Bevölkerung. 7.30 oder 8 Uhr mitten in der Woche gab es schon Termine, gestern war es 12 Uhr. Immerhin haben es 24 Stadträte möglich machen können, der Sitzung beizuwohnen. Damit war das Gremium beschlussfähig, was Bürgermeister Gerd Grüner (SPD) wiederum als Bestätigung ansieht, auch zeitlich richtig gehandelt zu haben, wie er betonte. So schnell wie möglich sollte die Sitzung ja einberufen werden.

 

Das ist richtig, nur hätte es der übliche 18-Uhr-Termin auch getan. Nicht umsonst werden Stadt- oder Gemeinderatssitzung ja üblicher Weise abends abgehalten, mitunter wird nicht vor 19.30 Uhr begonnen, damit die ehrenamtlichen Ratsmitglieder möglichst ohne großen Terminverschiebungsaufwand teilnehmen können. Mit einem Termin mitten am (Arbeits-)Tag verärgert man Stadträte doch nur – und das ist doch bestimmt nicht das Ziel.

Katja Grieser / 02.07.15 / OTZ

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