Interessengemeinschaft Wirtschaft und Arbeit

Land muss 25 Millionen Euro für Pilz-Bürgschaft aufbringen

Thüringens Haushalt wird durch eine Bürgschaft zusätzlich belastet, die in den 1990er Jahren zu Zeiten einer CDU-geführten Landesregierung eingegangen wurde.

„Es ist es ärgerlich, dass der Freistaat nach so langer Zeit noch finanziell in der Pflicht ist“, sagte HeikeTaubert. Foto: Peter Michaelis „Es ist es ärgerlich, dass der Freistaat nach so langer Zeit noch finanziell in der Pflicht ist“, sagte HeikeTaubert. Foto: Peter Michaelis
Erfurt. Weitere rund 25 Millionen Euro hätten dafür im Etatentwurf eingepreist werden müssen, bestätigte Finanzministerin (SPD) der „Thüringischen Landeszeitung“ in der Dienstagausgabe.
Es geht dabei um eine Bürgschaft für ein Nachfolgeunternehmen des einstigen bayerischen Vorzeigeunternehmers Rainer Pilz. „Es ist es ärgerlich, dass der Freistaat nach so langer Zeit noch finanziell in der Pflicht ist“, sagte Taubert der Zeitung. „Ich bin mir sicher, dass man heute vorsichtiger agieren und auch anders entscheiden würde.“ Pilz ließ in Suhl-Albrechts CDs herstellen und musste sich später wegen Subventionsbetrugs verantworten. Mehr lesen sie in der Dienstagsausgabe Ihrer Thüringischen Landeszeitung (TLZ).
Elmar Otto / 28.04.15 / TLZ

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